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Reviews of Six And More  ”Oisi Voci”

Achimer Hausfreund #32 01/00
SIX AND MORE # Oisi Voci Archegon
18 sphärische Klangflächen von insgesamt 62 Spielminuten, aufgenommen bei Liveauftritten von bis zu 33 Künstlern in z.B. Hamburg (B-Movie) oder in der Berliner weissen umwelt, dies in den Jahren ´95 - ´98. Insgesamt waren 83 Musiker (Klangexperimentisten?) an dem Projekt beteiligt, welches ´91 bei einer Session von Musikern seine Begründung hatte. “...eine Kommunikation mittels - elektronischen - Klängen, geführt von sechs und mehr Musikern...” “Instrumente” wie ein Voicetransformer tauchen auf, ebenso ein Accuschraubbohrer oder eben die tönende Geldheissmachmaschine. Wen denn Titel wie Plapperspace, Der Automat macht stress oder Beta Tierwelt zum Frühstöck neugierig machen, der bestelle Oisi Voci bei Archegon. (D. Dachtewitz)

Alien #6
SIX AND MORE Oisi Voci Archegon 61:42CD
Is it fascinated, that so many musicians can make so many signals. I think, that this band of 46 members created the anti musical world with many signals and negative intoxications, which have 18 frequency. It must be very interesting to see all these people by their live performance and listen to this one big experimental block, which can not be missing in a collection of every crazy man. ruby

Background Magazine #69
SIX AND MORE - Oisi Voci (1999, 61:52, GON 1004)
Not for the musically (errr, make that soundwise) faint-hearted! Six And More is a German project that explores boundaries of music and sound by collective improvisations. As far as I recall, this is their third CD, containing recordings made between 1995 and 1999 during several sessions. All in all 47 musicians (well...) participated in these sessions and ´played´ instruments and devices like (take a seat!) electric powered screwdrivers, balloons, bricks, glass, grill and metal objects along with more usual stuff like bass, voice, guitars, percussion and synthesizers. I´m not even going to do an attempt to describe what can be heard on the CD. Just imagine some 15 or 20 people together, making sounds on the aforementioned objects. That pretty much gives the right picture. And surprisingly there is some real music on the CD after all, together with (not very surprisingly) a lot of strange noises. What´s even more surprisingly, is that such a chaos can be fun to listen to. Or be used to scare away your wife cat and neighbors, whatever you want. For experimentalists only! No rating! Carsten

Berliner Zeitung 14.Juni 2000
Schon Hitschcocks Vögel zwitscherten synthetisch. Wenn das Produktionsstudio zum Instrument wird: Neue Veröffentlichungen elektronischer Musik.
Der Produktionsweg von einer konventionellen Orchesterdarbietung zur fertigen CD-Aufnahme ist ein elektronischer. Klang ist heute eine Angelegenheit der Datenverarbeitung; mittlerweile ist nicht nur die Tonwidergabe digital, sondern auch die Klangerzeugung eine Verkettung von Nullen und Einsen. Die Elektronik ist aus der Musik also nicht mehr wegzudenken. Dennoch gibt es eine spezifisch “elektronische Musik”, die mit der Unterhaltungsmusik-Elektronik so wenig oder soviel zu tun hat wie mit der klassischen Kunstmusik. Obwohl insbesondere die Musik vollständig vom mikroelektronischen Fortschritt erfasst wurde, bezog die elektronische Musik stets eine Aussenseiterposition - dabei haben hier die modernen Verfahren ihren Ursprung, ob Klangsynthese oder Sampling oder die Grundmuster des Techno.
Tonbandschleifen als Ursprung
Bereits in den Dreissigerjahren experimentierte Paul Hindemith mit Tonbandschleifen. Das Gezwitscher in Hitchcocks “Die Vögel” ist ein frühes Beispiel für Klangsynthese; es wurde mit einem sogenannten Trautonium erzeugt. Elektronische Tongeneratoren wurden in den Vierziger- und Fünfzigerjahren erstmals von den Koponisten Pierre Schaeffer und Pierre Boulez gebraucht. Mit der Entwicklung der ersten über eine Klaviatur spielbaren Synthesizer fand die elektronische Musik ihren Eingang in die Unterhaltungskultur: Walter Carlos spielte Bachs “Wohltemperiertes Klavier” - auch ein Meilenstein der Instrumententechnik - auf Moog-Synthesizern. Zur selben Zeit gab es erste Überschneidungen von Popmusik und Minimal Music: Das Synthesizer-Trio Mother Mallard kann heute als erste Band wieder entdeckt werden, die so etwas Ähnliches wie Ambient-Techno gemacht hat. Nach 30 Jahren sind Mother Mallard nun noch einmal in Smithsonian in Washington D.C. aufgetreten - mit Stargast Keith Emerson, der den Synthesizer als Soloinstrument in die Rockmusik einführte. Von Bedeutung ist, dass die elektronische Musik hier als Konzert-Ereignis dargeboten wird, also keineswegs den Verdacht bestätigt, alles Elektronische entspränge leblosen Studioproduktionen. In dieser Tradition einer “Live-Elektronik” stehen Musiker, die mehr Klangkünstler als Komponisten sind; deren Happenings werde seit einigenJahren vom Kleinlabel Archegon dokumentiert. Einen interessanten Querschnitt bietet der Sampler: “Six And More - Oisi Voci”; knapp 50 Künstler spielen hier auf nahezu 100 verschiedenen instrumenten.
Klang wird Komposition
Doch bleibt die eigentliche elektronische Musik auch weiterhin an das Studio gebunden; spätestens seit George Martin die Beatles-Songs mit allerlei elektronischen Verfremdungseffekten interessant machte, ist das Studio selbst zum Instrument geworden. Mit der Entwicklung so genannter virtueller Synthesizer verschwimmen nun die Grenzen zwischen Klangerzeugung und Klangbearbeitung zunehmend: Das Endprodukt, etwa eine CD, kann selbst wieder Ausgangsmaterial für ganz neue, andere Musik sein - oder bereits ein stehender Synthetischer Klang kann zur Komposition werden. Die elektronische Musik schwankt hier zwischen konzeptionellen Modellen, die nur als Idee nachvollziehbar sind, und konkreten Klanggebilden, die sich stark an die harmonischen Muster einer “Klassik mit anderen Mitteln” anlehen. Der Russe Artemiy Artemiev operiert mit seinen Kompositionen auf diesem schmalen Grat: Zwar sind die Arrangements mit Titeln wie “Cold” oder “The Warning” mitunter sehr plakativ geraten, doch bleibt die Musik zumeist den ganz groben Klischees esoterischer Klangmusik fern. Die Reihe “Electoacoustic Music” dokumentiert dies. “Space Icon” - Artemievs Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Peter Frohmader - lädt ein zur Reise in die Zukunft einer Musik, die keine Genregrenzen mehr kennen wird. Aber auch bekanntes Gebiet wird betreten, die elektronische Musik wird fast tanzbar - das jedenfalls zeigen Frohmader und Pinhas mit ihren Drum´n´Bass-Anleihen auf “Fossil Culture”. Jedenfalls sind es von hier aus nur noch musikalische Sekundensprünge bis zu jener elektronischen Musik, die wir heute als Techno kennen.
Mother Mallard´s Protable Masterpiece Co. 1970-1973 (Cuneiform Rec.), Six And More - Oisi Voci (Archegon), Artemiy Artemiev & Peter Frohmader - Space Icon (Electroshock), Electroshock Presents Electroacoustic Music # 5 (Electroshock); Peter Frohmader & Richard Pinhas - Fossil Culture (Cuneiform Rec.), Solea Amphibia - Stratosphere (CTM/Zomba). Roger Behrens

Black #19
SIX AND MORE - “Oisi Voci” (CD), SIX AND MORE - “Do Not Open!” (CD) ARCHEGON
Hier also die CDs zum Interview in diesem Heft. Nachdem Sandra und ich das Album “Oisi Voci” von unserem Chefredakteur mit den Worten “Das ist was für Euch” bekommen hatten, wussten wir nicht so recht, was er damit meinen könnte. Einige Wochen später waren wir dann mit Günter Schroth zum Interview verabredet. Six And More ist eine lose Musikergemeinschaft (Sechs und mehr Musiker), die sich hin und wieder zu frei improvisierten Sessions trifft. Das jeweils beste der Konzerte wird dann auf CDs zusammengefasst “Oisi Voci” ist das aktuelle Album, “Do Not Open! ist bereits 1993 erschienen. Aber das steht alles auch im Interview in diesem Heft, und wer jetzt neugierig geworden ist, kann dort mehr erfahren. Die Musik, welche durch freies Improvisieren entsteht, rezensieren zu wollen, ist nahezu unmöglich. Man kann sie eigentlich nicht beschreiben, sondern nur sagen, dass es sich um elektronische Musik im weitesten Sinne handelt, die ohne durchgehende Struktur oder übergeordnetes Musiter eingespielt wurde. Vielleicht ist dies wahre experimentelle Musik, da am Anfang nicht klar ist, was genau am Ende rauskommt. Die Musik ist überwiegend ruhig, die Farbe oder Atmosphäre der einzelnen Stücke wird nur durch die jeweilig beteiligten Musiker bestimmt. Dabei werden die absonderlichsten Instrumente verwendet, die zum grösten Teil selbst gebastelt sind. Wer Spass an verspielten Elektronikschnipseln hat, für den ist Six Adn More genau das richtige. (TB)

Blow up #21
SIX AND MORE Oisi Voci (CD Archegon 18t-61:50)
Ben più di sei musicisti e compositiori - sono in realità circa una cinquantina ad altemarsi in formazioni variabilli (nella conclusiva “Maximum” si arriva alla bellezza di trentare elementi on stage) - provenienti dalle più disparate entità dell´underground tedesco (Arovane, Tho-So-Aa, Ensemble Sondarc, Chicken to Kitchen, Noise Factory etc.) si danno appuntamento per la realizzazione del terzo CD del collettivo aperto Six And More. A differenza dei precedenti volumi, decisamente orientati verso tonanti sperimentalismi elettronici, e sebbene non manchino neppure qui episodi più minacciosi e caotici, il live Oici Voci si affida a soluzioni più minimali e pacate, geometrie atmosferiche e lineari (“Der Automat macht Stress” rimanda agli Einstürzende Neubauten più pop...) che hanno tutta l´aria di scaturire da una rilassata riunione tra amici, oggetti, giocattoli, strumenti non ortodossi, motori elettrici e gadgets elettronici compresi... Ovvero come trovare una maniera simpatica e costruttiva per trascorrere una serie di rendez-vous tra sodali d´antica data. (7) Nicola Catalano)

BurningEmptiness #1 10/01
SIX AND MORE “OISI VOCI” - ARCHEGON - CD - Pro Crystal package
/There again, the concept would be enough for the record to appear here. The 47 (oh, YES, they´re more than six) members make improvised soundscapes out of the ‘situationand musician combination’ (that´s what they say). /To be a flattering idiot, one could compare the result to Mr. Klaus Schulze works with a touch or modern electronic / industrial. Let´s try and be creative instead: the atmospheres inside tracks are very rich nd deep and always different (that´s not a creative statement, you fool, OF COURSE more than 40 different people create interesting atmospheres!), but though mostly analog sources are used here, there´s a sometimes too ‘digital’ feeling (which is not creative neither: mastering, as we also do!). Let´s stop being creative: this is a good record, and the ‘band’ must be simply great when playing live. / Oops, while we´re at it: was it really necessary to give so much details about each track? (oh, shut up, you do exactly the dame thing four *your* works).

Chain D.L.K.#8 10/2000
SIX AND MORE Oisi Voci Archegon cd-18t-62’
As usual Archegon products show a courage and avant-garde spirit that difficultly may be found in other places.Six And More is not a simple band, not a simple collaboration among musicians from different groups. It’s a project, an open minded way of living with no barriers. In fact the peculiar element of this band is the ritual fusion of so many musicians’s soul (in the two previous records they schocked us with respectively the partecipation of 15 and 34 elements) which, instead of producing confusion, transmits a sense of mutual understanding.This time the musicians involved are 47 who meet each other in different times and places (the album collects tracks recorded between 1995-1998 in five different places) and improvise togheter with electronic and electroacoustic instruments. No loops, no overdubs, only playing musicians showing the free form of self liberation through music. A music obviously extreme, surely not a melodic pop, but I believe that this project is an honest and inspired attempt to make something which is avant-garde but mantains a strong contact with man and his need of being active part of composition. Label Contact: Archegon, c/o Guenter Schroth, Muehlgasse 31, 60486 Frankfurt/Main, Germany; tel: +49(0)69/707 911 82; email: Archegon@t-online.de   Ferruccio Milanesi

Dark Zone 2000
SIX AND MORE “OISI VOCI” ARCHEGON
Dzialalnosc wydawnictwa ARCHEGON dedykowana jest ortodoksyjnym eksperymentatorom. Pomyslodawca calego przedsiewziecia Gunter Schroth co jakis czas organizuje rózne niesamowite spotkania, by pózniej ujawnic ich muzyczna tresc na plytach. Kolejny zapis tego typu dzialania powstal w serii SIX AND MORE czyli "szesciu i wiecej" muzyków kolaborujacych ze soba przy tworzeniu czysto improwizowanej muzyki. W sesjach "OISI VOCI" bedacych zapisem spotkan z lat 95-98 wzielo udzial razem okolo 60-ciu muzyków poslugujacych sie róznymi dziwnymi pseudo-instrumentami. Experimental w pierwotnej postaci.

Dhyana Records Mailorder
SIX AND MORE “OISI VOCI” ARCHEGON GON 1004, 1999
Die Highlights des Improvisationsorchesters, das aus Leuten wie Inox Kapell, Y-Ton-G, Brandstifter, Oswin Czerwinski, Stefano Salamida und über 40 weitere Menschen in unterschiedlichsten Kombinationen besteht! Selbstgebaute Percussions, Alltagsgegenstände und elektronische Musikinstrumente gehören ebenso zum Sortiment wie Gitarren, Glasscheiben, Schraubbohrer oder eine tönende Geldheissmachmaschine, was immer das ist... Lauschmusik, akkustische Raumerkundungen!

Eld Rich Palmer #9
SIX AND MORE is not only a monicker for a group of musicians who like to do jam sessions, but also a rule on which their way of acting is based; it means, there must be minimum six musicians for a live or record sessin to happen. The idea of the common jamming´s come to life in 1991, and the result of these unusual meetings were three albums: “Do Not Open!”, “Blue Q” and “Oisi Voci”. The last one is the consequent continuation of the two previous records, wherein you can hear 47 musicians playing electronic and electro-acoustic instruments during five live sessions recorded in the years 1995 to 1998. Just as other Six And More records, “Oisi Voci” is the chamber-pot of ideas, styles, musical preferences and technologies, the album can be listened as an entirety, or you can choose random samples. The compositions are minimalistic taking forms of sound collages, almost ambient tracks with many experimental intercalations, harsh and paranoise sculptures, and many other combinations; everything´s kept in peaceful mood, even noisier compsitions aren´t unpleasant to the ears. The very helpful in receiving “Oisi Voci” is its cover sleeve on which you can find the track list, players who participated in particular compositions, instruments and devices they used to, i.e. ballon, bricks, electric motor, radio, toys, watering can, to mention these uncommon... Very interesting and worthy your interest! Krzsyztof Sadza

El Patriota Ha Muerto
Six And More: "Oisi Voci" CD, Archegon
Sensacional disquera alemana nos viene con dos piezas maestras del sonido experimental actual. Six And More es un proyecto de improvización masiva que incluye 47 músicos y los mas diversos instrumentos/aparatos electrónicos y electroacústicos operados en vivo y en directo sin overdubs. Brutal orquestación analog/digital del caos. En este CD se recopilan 5 presentaciones realizadas desde el 95 al 98.

Estrada i Studio 01/2000, Moogazyn
Przynajmniej szesciu wspanialych
Pod koniec pazdziernika niemiecka oficyna Archegon - specjalizujaca sie w upowszechnianiu muzyki eksperymentalnej - opublikowala kolejny kompakt z serii Six And More. Tym razem dawka dzwieków trudnych do przyswojenia przez przecietnego melomana -juz trzecia opatrzona tym szyldem - nosi tytul “Oisi Voci”. Podczas sesji jak zwykle oprócz instrumentów elektronicznych uzywano przedmiotóm na co dzien nie kojarzonych z muzyka, a uzyskiwane za ich pomoca dzwieki przetwarzano, korzystajac ze wspólczesnej techniki studyjnej.

Estrada i Studio 09/2000, Moogazynek
SIX AND MORE “OISI VOCI” 1999, ARCHEGON GON 1004
Tym razem niemiecki Archegon wydal skrocony “zyciorys” drugiej polowy istnienia przedsiewziecia o nazwie Six And More. Material pochodzi z pieciu koncertów, jakie pod tym szyldem zostaly zagrane - moze raczej wykonane - na przestrzeni lat 1995-1998 w kilkumiastach Niemiec, w bardzo róznych warunkach i sceneriach.Wspólnym mianownikiem wszystkich imprez bylo to, co przyswieca jako artystyczne przeslanie autorom i realizatorom projektu - improwizacja w oparciu o elektroniczne i elektroakustyczne zródla dzwieku, ktorych lepiej nie nazywac instrumentami muzycznymi, bo tylko nieliczne sposród nich kojarza sie z tym okresleniem. Wazne jest równiez, aby w danym momencie z zebranych na scenie urzadzen wydobywalo dzwieki przynajmniej szesc osób jednoczesnie. Material wydany na “Oisi Voci” realizowalo w sumie 47 uczestników. Najliczniej, bo przez 33 eksperymentatorów obsadzony zostal ostatni numer, co zreszta tlumaczy jego tytul - “Maximum”. Co mozna zrobic w takim skladzie? Pierwsze skojarzenie podsuwa najprostsza odpowiedz - kupe halasu. Rzeczywiscie sa momenty, a nawet cale utwory, gdy nakladajace sie dzwieki nie daja szans na przezycie prostym formon bialkowym i weglowodanowym, ale bywa tez spokojnie i czasem nawet dosc klasycznie. Obok najprzerózniejszych sprzezen szumów i glosów o cybernetycznym, industrialnym i konkretnym pochodzeniu daje sie wychyici uchem struktury melodyczne i harmoniczne; ich czytelnosc jest jednak mocno utrudniona inwazja tych pierwszych. W porównaniu z wczesniejszymi produkjami Six And More na “Oisi Voci” zaskakuje - mimo wszystko - moc, z jaka klasyka broni sie przed rykiem cywilizacji. W rozopczynajacym wszystko utworze “For Geoffrey” slychac calkiem sympatyczny uklad syntezatotowej Harmonii, a rozgrywajaca sie na jego tle biwa nabiera zupelnie interesujacego wymiaru. W innych miejscach mozna uslyszec namiastke Drum´n´Bassu albo mocno zagluszany klimat ludycznej zabawy. Dla milosnikow eksperymentów jest tu spore bogactwo impulsów zapewniajacych im mocne wrazenia - badz co badz calosc podzielono na 18 kawalkow, z których kazdy jest inny. Dla kazdego cos ... no, nie wiem, czy milego? Wiem natomiast, ze jednak na pewno nie dla kazdego. Artur Lason

Fake # 5 01/2000
SIX AND MORE “OISI VOCI” (GON 1004)
Oisi Voci is een verzameling hoogtepunten uit vijf concerten van het Duitse samenwerkingsverband Six And More. Door zo´n tien tot veertig personen wordt er lustig geimproviseerd op voornamelijk elektronische instrumenten. Opvallend is de coherentie en de saamhorigheid tussen de muzikanten. Alles lijkt zich rustig te ontwikkelen en niemand probeert uit de toon te vallen. Desalniettemin een mooi initiatief dat voor herhaling vatbaar is. (Mon)

Fatal Underground
SIX AND MORE “OISI VOCI”
Oh yeah, wo fange ich jetzt am besten an, um Euch diese ungewöhnliche Scheibe schmackhaft zu machen. Also, Six And More sind ein reines Sessionprodukt vieler deutscher Musiker (insgesamt haben schon 79 Musiker mitgewirkt) die sich den unterschiedlichsten Spielrichtungen der elektronischen Musike verschrieben haben und sich ab und an zu gemeinsamen Spielsessions treffen und das dann musikalisch dokumentieren. Ganz gross geschrieben wird die Improvisation jedes einzelnen Musikers mit seinen eigens dafür entwickelten oder entdeckten elektroakustischen Gerätschaften und Instrumenten (kann auch mal ein Eierschneider sein!) Diese CD ist das Produkt mehrere deutschlandweiter Sessions und klingt zum Anfang für einen Newcomer wie mich in dieser Musikszene, doch etwas wirr und planlos. Doch nimmt man sich die Zeit und Musse in Ruhe hin zu hören, entdeckt man bald, wie genial eigentlich die Musiker untereinander harmonieren und fusionieren. Es entstehen manchmal einfache Klangteppiche und Gebilde die farbige und beruhigende oder beunruhigende Bilder und Welten assoziieren. Ein anderes mal wird´s derb und es kommen die Noisefreaks auf ihre Kosten. So gibt es auf den insgesamt 18 Tacks dieses Silberlings für Neugierige und Neueinsteiger in die Welt der Elektronischen Improvisation jede Menge zu entdecken und das will ich Euch ruhig mal empfehlen, auch wenn´s nicht gerade leicht ist. Da es eigentlich doch schwerer Stoff ist und das heisst ja bekanntlich im englischen nun mal heavy, schliesst sich somit nun der Kreis, dass Six And More auch was für Heavy Metaller sind. Probiert es mal!! Das Teil kostet 30 DM und ihr werdet es aber sicher nicht bei Eurem Händler des Vertrauens finden, darum wendet Euch bei Interesse an: www.ARCHEGON.de

Gaze into Gloom
SIX AND MORE - Oisi Voci - CD (18tx-61min) Archegon
This project include 47 musicians and together they play on 66 implements form metal and glass things to guitars, synthesizers and computer. They also use radio records, tapes, etc. This CD is the document which fix five of their performances in Mülheim-Kärlich, Hamburg, Berlin, München and Rüsselsheim in1995-98. On this recording it is possible to hear from 6 up to 33 musicians simultaneously. Corrupt music! This sound terror adjoins to an electronic experimentation and avant guarde. The chaotic collages have neither beginning nor end, and produce an impression of pieces pulled out from a huge cloth. The sounds now glimpse, now guarde, but rather Power Electronics (like Whithehouse). The booklet is the visual documentation fixing Six And More´s performances. More than 40 high-quality colour photos will become a valualbe story about how this disk was done...

Gecko#20 09/99
Archegon
sent me again an aural sculpture CD from the Six And More project named “Oisi Voci”. 47 musicians in all with even more instruments and equipment have recorded complexe experimental electronic soundstructures(?) in 5 different sessions. Surely a memorable session was the session at the Kunstverladehalle in Rüsselsheim where up to 33 different musicians took part. This CD comes with alots of detailed information and a couple of inspirint pictures that show you the visual aspect of this work. I bet you surely get the highlight bitsof these 5 sessions, although I would say that editing is done a bit strange, of course some of the structures hint that there would be some more to come, but the song is cut abruptly. Also available the backcatalog and some other items.

Independent Electronic Music 2001
SIX AND MORE “Oisi Voci” CD (Archegon)
The culmination point in electronic music performance level never reached before, for the small stage at least: 47 musicians were participated in this project, and this is already third album of the crew, compiled from live recordings on various locations between 1995 and 1998, far away from the beginner steps done more than 10 years ago. The general conception is the same - improvisation with various electronic devices as well as strange and uexpected objects of household like electric pot and glasses, but moving deeper: a variety of emotions was added, what is really not typical for improvisation concentrated on more or less static mood depending on the state of musicians souls. Starting with dramatic yearning ("For Geoffrey") and ending with hilarious gently but powerful chaos ("Maximum"), in some way reminding of political manifestation and recorded with full collective input of almost all musicians. The more people the more styles are mixed together, so you can barely define the music as the entity derived from solely instrumental approach. Many well known names are mentioned in the list of participants: Y-Ton-G, Uwe Zahn, Malte Steiner (Das Kombinat), Stefan Roigk (Keim), Thomas Beck (TBC) - Six And More are becoming super-group, but anyone who is open-minded to this sort of stuff will undoubtly appreciate them! Dmitry Vasilyev

KLEM NRW 09/1999
Für Herbst 1999 ist die Veröffentlichung der neuen Six And More CD “Oisi Voci” geplant. U.A. wird auf ihr ein Ausschnitt der letzten Mühlheim-Kärlich-Session enthalten sein.

Kulturschock 12/1999
SIX AND MORE “Oisi Voci”
“Six And More” schmettert soundcollagen ins Weltall, die bis zu den Ausserirdischen unserer Galaxis vordringen. Die sich in höheren Sphären aufhaltenden Wesen haben den Saft der neuen brachialen Künste von “Six And More” in Ihren Adern aufgesogen und feiern den Beat, der mit Akku-Schraubbohrern, Metall-Objekten, Elektromotoren, Gläsern und computergesteuerter Akustik produziert wird, am Eingang der Hölle jenseits von Gut und Böse. Die gerade frisch gebrannte CD trägt den Namen “Oisi Voci”. “Voci erinnert an voice- an Stimme. Da wir, d.h. 47 Leute , die auf dieser CD mitwirken mehr als sonst mit Stimme gearbeitet haben, besitzt diese Bezeichnung durchaus ihre Berechtigung, wobei die Stimme als ein Element unter vielen eingesetzt wird”, erläutert Günter Schroth, der Macher und Drahtzieher der 79 “Six And More-Producer”, die im ganzen Bundesgebiet verstreut sind. “Plapperspace” ist das vierte Stück auf der noch heissen CD und hört sich an, als wenn eine Bande Kids ins Mikro brüllt, aber so subtil, dass es zum Psychoalptraum wird. Wem allerdings bei zuviel Kindergeschrei die Fussnägel nach innen wachsen und wer seine Seele lieber mit atmosphärischen Klängen verwöhnen möchte, der sollte sich das Stück “Special Fire Mix” zu Gemüte führen. Das Knistern des Kaminfeuers in einem urigen Backsteingewölbe in Berlin wurde per Mikro eingefangen und zu einer stimmungsvollen Geräuschcollage verarbeitet. Das Spektrum von “Six And More” erweist sich als breitgefächert. Vom krachigen, aufrüttelnden Rhythmen wie bei “Und los geht´s” über atmosphärische Klänge bis hin zu disharmonischen Soundschocks bietet die elektronische Band alles, was deine Grossmutter niemals gutheissen könnte. Aussergewöhnliche Musik für aussergewöhnliche Leute heisst das Motto und so soll es auch bleiben. “Dann hätten wir unser Ziel verfehlt, wenn wir in irgendeinen commerziellen Laden käuflich zu erwerben wären. Solch eine abgefahrene Musik passt eben in keinen Laden”, betont Günter mit siegessicheren Augenzwinkern. Bestellt euch die neue Scheibe von “Six And More” , die den Weg ins 21. Jahrhundert bahnt, oder ruft einfach an! (Stefanie Riek)

Lefantastique 2001
Le label teuton Archegon fait dans l'expérimental. Ainsi 2 productions étonnantes devraient attirer l'attention des amateurs de bruits de casseroles, de synthés, de son de cloches,* bref tout ce qui peut passer entre les mains de Six And More (" Oisi Voci ") ou de Günther Schroth (" Barcode Music ").

Marble Moon #15 Luglio 2000
SIX AND MORE “Oisi Voci” (CD Archegon)
“Oisi Voci” é il nuovo lavoro dei Six And More, una band che definire ‘particolare’ é poco se consideriamo che é formata da 79 musicisti che suonano moltissimi strumenti (qui ne sono presenti ‘solo’ 47, péro...). I primi due albums, “Do Not Open!” e “Blue Q”, li avevano posti all’attenzione generale non solo per la mole dei musicisti e dei posti dove erano stati registrati (davvero particolari, in veritá...) ma anche per la perizia tecnica che emergeva, soprattutto dal punto di vista chitarristico. Di questo “Oisi Voci” non posso che ripetermi in quanto nei 18 brani si trova davvero di tutto e la ‘accozzaglia’ (termine qui non dispregiativo) di suoni riesce a catalizzare la nostra attenzione in una trance assoluta dove persino i computers nudi e crudi diventano protagonisti. Un inno a tuutto ciò che fa rumore, garbati e tutt’altro che industriali. Davide Morgera

Metamorphic Journeyman 2001
SIX AND MORE “Oisi Voci” (CD Archegon) TRACKS: 1 "For Geoffrey" 2 "Mini Atmos Schwimmen Vielleicht" 3 "Oisi Voci" 4 "Plapperspace" 5 "After Opening" 6 "Der Dummkopf Mit Der Peitsche  7 "Paschulkes Beim Picknick" 8 "Special Fire Mix" 9 "White U"  10 "Der Automat Macht Stress" 11 "Die Assoziation" 12 "Und Los Geht's!"  13 "Ganz Ruhig, Kleiner!" 14 "Widerstand" 15 "Die Letzten Züge"  16 "From To" 17 "Beta Tierwelt Zum Frühstöck" 18 "Maximum"
For this collaboration, the SIX AND MORE people have gathered 47 musicians doing countless things to a plane hanger-full of instruments, household items, mechanical devices and a host of other bizarre stuff (including bricks, glass, metal, a sack cart and a watering can). As with their other albums, the list of contributive sound sources has little bearing on the music made - give this pile of items to the average guy (or gal) in the street and the results you'd get would be a cacophony. SIX AND MORE however have more than a little control when it comes to composing music out of ... well ... anything. What they create is a post Avant Garde Neo Classical adventure into the secret life of electronic devices. It would be Concrete, and indeed I guess to some degree it actually is, but most of the devices and instruments here appear to have been played live, even if they have been electronically processed at various points. And that's where they diversify from the previous releases - this is actually a live, as in LIVE - performance by this small army of madmen (and women). Not satisfied with the various problems they must encounter in the sterile studio conditions, these good folk have stepped out where the moving finger writes indelibly. And to be brutally honest here, the music suffers. The craftsmanship which has gone into the two studio albums gives not only a clever and varied performance, but a pristine clarity of tones and the luxury of such things as panning and psychoacoustics. Here the music is often unsure of it's limits and abilities, and tends to form structures and rhythms - anathema! But it must have been difficult not to create formations, and rely on the rather more hit and miss acoustics of the building they were performing in. Not that the album is actually bad - it's a nice document of some interesting experimental music played live. But as good as it is, it's probably just a little too musical for your average SIX AND MORE follower. Rhythms, sequences, drum machines - bury them under ripping electronics, hums and throbs, but they're still all too composed. Don't be put off by my lukewarm reception - there's a whole lot here which will please you if you are into the Avant Garde side of Experimental Music. If you enter SIX AND MORE's music from this album, I'm sure you'll thoroughly enjoy it (providing you like mad noise structures of metal, wires and pumping, coarsing electricity). And if you do like this, then you should love the other two releases.Having said which, I imagine it would have been a fascinating performance to have witnessed. Antony Burnham

Progressive Newsletter 12/99
SIX AND MORE “Oisi Voci”
Ein vielschichtiges Zusammenspiel aus Improvisation und Avantgarde bieten die 79(!) Musiker, die beim Projekt Six And More mitwirkten. Auf dem aktuellen Album “Oisi Voci” (GON 1004) , welches in der Zeit von 1995 - 1998 entstand, wandert die Dramarturgie von relativ melodischen Stücken bis hin zu experimentellem Soundspektakeln. Eine Reise in fremde Welten, auf die man sich einlassen muss.

The Improvisor
SIX AND MORE “Oisi Voci” Too many players to itemize
The music on this CD will infatuate some (I´m among them) & infuriate others (those who don´t recognize electronics as a valid format for improvisation yet). In from Deutschland, there is a strange assemblage of sonic oddities indeed. 18 tracks, various moods (as you might imagine with that amount of toonz) and aural adventure for everyone! Track 8, “Special Fire Mix”, was especially attractive to my earz’... uses heavy metal sounding thingies to achieve an almost orchestral outing. If you´re looking for horns, piano or any instruments in the “normal” sense, you´ll have to seek elsewhere - but this is NOT just another “noise attack”, either. Clear sense of focus with the same intensity I´ve heard on hard be-bob improv, or fretboard antics by the masters, yet composed enough that it doesn´t come off sounding like amateurs gone insane on a case o´Casios. I´m more than impressed, & for those who aren´t afraid to bite of a bit more in the way of wierd than they may be able to chew, this comes HIGHLY RECOMMENDED, Rotcod Zzaj
 


Name of the fanzine

Date I put the review on this site

El Patriota Ha Muerto

17.03.03

Lefantastique 2001

21.12.01

BurningEmptiness #1 10/01

01.12.01

Independent Electronic Music 2001

24.11.01

Kulturschock 12/1999

09.09.01

Estrada i Studio 01/2000, Moogazyn

08.09.01

KLEM NRW 09/1999

08.09.01

Progressive Newsletter 12/99

08.09.01

Gecko#20 09/99

08.09.01

Achimer Hausfreund #32 01/00

08.09.01

Fake # 5 01/2000

08.09.01

Dark Zone 2000

17.08.01

Metamorphic Journeyman

13.08.01

Eld Rich Palmer #9

01.07.01

Berliner Zeitung 14.Juni 2000

01.07.01

Estrada Studio 9/2000, Moogazynek

01.07.01

The Improvisor

01.07.01

Dhyana Records Mailorder

01.07.01

Background Magazine #69

01.07.01

Black #19

01.07.01

Blow up #21

01.07.01

Alien #6

01.07.01

Fatal Underground

01.07.01

Marble Moon #15 Luglio 2000

01.07.01

Gaze into Gloom

01.07.01

Chain D.L.K.#8 10/2000

20.05.01

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