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Reviews of Six And More  ”Blue Q”

Alien #4 02/1997
Six And More Blue Q 69:36-16-CD
O kapele SIX AND MORE sa nedá nic nové povedat. Ich dudba sa v podstate nijako nelisi od posledného vydania, az na to, ze je to o maly stupen zázivnejsie. Sú to nahrávky zbierané od roku 1992 az po rok 1994. Pocet lúdi v klube improvizátorov je väcsi, aspon co sa tykalo nahrávania CD. Hudobne je to bez zmyslu a arytmu, iba jednoduché prvky a obcas nejaké bicie, alebo perkusie. Povedal by som, ze to ani nie je hudba, ale skumanie zvukov. tomino

Artefact #2 1997
Six And More Blue Q CD ARCHEGON
Nach eigenen Angaben besteht die Idee von Six And More aus gemeinsamen freien Improvisationen, die eine “reine Kommunikation mittels Klängen” zwischen sechs und mehr Musikern mit elektronischen und elektroakustischen Instrumentarien entstehen lassen soll. Das Ganze besteht seit Januar ´95 und operiert als weitgehend offenes Projekt mit Sitz in München. Diese zweite CD von Six And More involviert doppelt soviele Musiker als auf der ersten, das heisst: 34! Unter ihnen auch ein gewisser Ziegler, Harald “Sack”. Die Musiker rekrutieren sich aus Projekten wie PAL, End-Art, Schmertz der Welten und vielen anderen, wobei sich verschiedenste Szenen und Lokalitäten vertreten sehen. Neben den handelsüblichen Synthesizern, Drum Machines, Samplern etc. kommen auch Dinge wie Electronic Bread-Cutter oder Matrix-Printer zum Zug, und die feinsäuberliche Auflistung im Booklet ermöglicht das penible Nachvollziehen darüber, welche Instrumente von wem auf welchem Stück verwendet wurden, die dann solch kryptische Titel wie “Frau Paschulke bereitet Käsehäppchen”, “Neulich beim Vorsingen”, Frühstöck” oder “Erstdurchquerung” tragen. Hier wird der grösstenteils erfolgreiche Versuch unternommen, so zahlreiche Klangfacetten zu Ohr kommen zu lassen wie nur irgend möglich. Was das Tolle dabei ist: die CD wirkt nie überladen, wenn auch streckenweise etwas beliebig, doch immer spannend, Legionen von Stimmungen anreissend, darin schwelgend und sie wieder verlassend. So ist bereits genanntes “Frau Paschulke..” ein chaoshuldigendes Klanggewitter, das sich wie manches andere Stück, an die Logik von Stock Hausen & Walkman zu halten scheint, was dem versönenden “Schmuselied” allerdings konträr entgegensteht. Feedback - sowie Freunde von improvisierten und unvorhersehbaren Klangfarben kommen an Blue Q nicht vorbei.(ap)

Auf Abwegen #21 1997
Six And More Blue Q  ARCHEGON
Der wackere Archegon-Streiter Günter Schroth feilt das Konzept seiner Six And More - Improvisationsidee weiter aus. Mehr als sechs Musiker kommen zusammen und jammen auf elektronischem Equipement oder speisen in real time akustische Signale und Geräusche in ihre Rechner ein. In sympatischer Erinnerung bleibt Günters Barcode Auftritt beim letzten Industrial Meeting, wo er mit bierernster Miene von Milchtüten, Coke-Dosen und anderen Lebensmittelverpackungen die Barcodes ablas und durch vorprogrammierte Soundboxen laufen liess. Auch auf der Six And More CD, die ich hier in den Händen halte, erklingen surrende Zischlaute, die blechern und schal ertönen, nur um gleich wieder von einer Eieruhr weggewischt zu werden. Aber ob meiner Beschreibung solltet ihr nicht an konfusen Schabernack denken: Blue Q setzt sich zu einem interessanten, weil abwechslungsreichen Album zusammen, bei dem das Experiment mit dem Klang, der ähnlich wie ein roher Tonklumpen nur als Ausgangspunkt des zu schaffenden gilt, im Vordergrund steht und nicht ein bestimmter Sound zwecks Identität oder Genre erzeugt werden soll. Zipo

AZ Mainzer 09/1996
Heimspiel experimentell Six And More “Blue Q” (Archegon)
Eieruhr oder elektronisches Brotschneidemaschine sind als Instrumente im Beileger zur auf dem Mainzer “Archegon”-Label erschienenen CD “Blue Q” des Projektes “Six And More” angegeben, neben CD-Player, Computer, Synthesizer und Drum.-Machine, solch konventionelle Klanggeber wie Gitarre, Horn oder Geige verlieren sich - nicht nur in der Auflistung. Die Welt ist Klang - und darauf lassen sich die Musikerauf den 16 Stücken ein, die sich aus als durchgängige, sich wandelnde Klanglandschaften betrachten lassen. 1991 startete “Six And More” mit dem Anspruch freier Kollektivimprovisation “als Medium der reinen kommunikation und Interaktion”, auf derzweiten Veröffentlichung “Blue Q” verwirklicht durch 34 Musiker aus experimentellen Bands von “Ampzilla´s Delight” bis ZiZy, die nie über Insiderkreisen hinausgelangt sind. Sperrig und komplex ist die Mixtur aus Elektronik und technoiden Naturklängen, nie tanzbar, manchmal bizarr verträumt, ganz sicher nicht wegweisend - Stockhausen war in den sechziger Jahren schon weiter immer obskur. Mehr etwas für ausgesprochene Freaks der elektronischen Improvisation. Stefan Michalzik

Bad Alchemy #28 07/1997
Mit BLUE Q (GON 1003)  ist von SIX AND MORE nach drei Jahren nun ein Nachfolger zu “Do Not Open!” bei Günter Schroths Archegon-Label in Mainz herausgekommen. Diesmal waren an den freien elektronischen Klangimprovisationen gleich insgesamt 34 Musiker und Geräuschemacher beteiligt, Leute wie Jörg Eberle, Karl F. Gerber, Christian Pallentin, Markus Schwill oder Sack Ziegler, um nur einige wenige zu nennen, allerdings “nur” maximal 20 gleichzeitig (am 5.3.1994 in der Mainzer Galerie Simulakrum). Der “Witz” bei SIX AND MORE ist sicher nicht allein das Klangresultat, das hätte mann wohl auch mit weniger oder ganz wenigen Aktiven zustande bringen können, im Studio, wie üblich. Die elektronische Quadratur des Kreises fand also bei den fünf verschiedenen Live-Events, bei denen zwischen 1.81.92 und dem 3.9.95 das Material von BLUE Q entstanden ist, nicht statt. Das Bemerkenswerte ist vielmehr, abgesehen von der unüblichen Tatsache als solcher, die improvisatorische Kompetenz und das disziplinierte Aufeinander-Hören, dasdafür erforderlich ist. Es ist also nicht so, dass elektronische Klangbastelei per se als eine isolationistische Kunstform von und für dezidierte Solipsisten festgeschrieben ist. Denn der elektronische Zyklon SIX AND MORE hat mit seinem Konzept der “reinen Kommunikation mittels Klängen” bisher immerhin schon folgende Einzelkämpfer und Miniprojekte aufgewirbelt: Ampzilla's Delight, Attraktoren, Bing, Brot mit Augen, Chicken to Kitchen - sound enterprises, Club of Chaos, Cruel, Die Traktor, Ecco La Musica, Endart, Flow, Freundschaft, Heisenberg Experiment, La systema dolorosa, Maxwells D“mon, Monohirn,Négligé - electronic underwear, Nobdrun, Orquestra Alka Salza, P.A.L, Psychotische Träume, Rabenhirn, Research Garden, Schlachtvieh, Schmertz der Welten, Schultze & Schmidt, Timeout, Travalla 4, Triangle,Wiesbadener Improvisations Ensemble, Wumpscut, Xerophyte, ZiZy. Ich sehe es schon, eine elektronische Synphonie der Tausend schwebt drohend über uns.

Bizarre #9 1997
Six And More Blue Q  (ARCHEGON)
German ensemble that have been improvising with electronic/acoustic instruments since 1991, this album captures sessions between ´92 and ´94. This album contains thirty four musicians who individually have various projects including Négligé, Wumpscut and others too many to mention.Because of the very nature of improvisation the music never settles in one place very long, always flitting from one sound to another. A galaxy fo bleeps, electronic distorted swirls always on the verge of collapse. Out there somewhere. Nearest reference points include much that has been produced by well regarded avant garde label Artware.

Daily Grind #8 #10/1996
Six And More (cd/blue q) ARCHEGON
Sonderbares erreichte dieser Tage unser (Ver)hörzimmer. “Live electronic music for Six And More musicians, no overdubs” verkündet das Cover und was sich dem ungeschulten Ohr hier eröffnet ist eine Reise durch wahrhaft skurril anmutende Klangwelten. Hier haben sich insgesamt 34 Musiker zur “kollektiven Improvisation als Medium purer Kommunikation und Interaktion” zusammengefunden. Und das ausschliesslich mit elektronischem und Elektroakustischen Instrumenten. Dabei markiert “Blue Q” zugleich das fünfte Jubiläum dieser Projektgruppe, die im Januar 1991 ihre erste Session in München zelebrierten (damals waren es gerade mal eine Handvoll Musiker). Zugegeben anfangs war ich dazu geneigt, diese rund siebzigminütige Geräuschkollage als blosse Backgroundberieselung abzutun. Erst nach längerem, konzentrierten Zuhören erschloss sich mir der verborgene Kosmos dieses Werks. Pure Avantgarde-Performance oder gar ein musikalischer Geniestreich? Wer vermag das schon zu beurteilen? Ein Kuriosum ist es allemal und weshalb nicht mal was Ausgefallenes hören. “Musik speaks for itself”!!! Ach ja, die Scheibe ist nur über den Eigenvertrieb erhältlich. tom

Dark Zone 1996
Six And More Blue Q  ARCHEGON
Mala firma wydawnicza i dystrybucyjna, zorientowana przede wszystkim na muzyke eksoerymentalna.Najnowsze wydawnictwo to kolejny kolektywu Six And More. Luzne elektrosoniczne improwizacje “Blue Q”, to kompozycje stworzone w wyniku wolnego operowania muzycznym medium wyobrazni i porozumienia miedzy twórcami, powstale przy udziale ponad 30 muzyków grajacych na ponad 40 “instrumentach”.

Die Pest #5 12/1996
Six And More Blue Q  (ARCHEGON)
Normalerweise kennt der Musikfreund Jamsessions eher aus dem Jazz- und Bluessektor. Bei “Six And More” handelt es sich um ein Liveprojekt verschiedener Electro-Musiker, welche durch ungezwungenes Herumexperimentieren an den verschiedensten Geräten gemeinsam sehr interessante Klangkollagen abliefern. Das Ergebnis ist auf dieser CD zu bewundern. Die Stücke sind von ihrer Art sehr unterschiedlich, teils skuril und fremdartig, andereseits auch wiederum rhythmisch und eingängig. Neben bekannten Musikern wie Markus Schwill, Gremmler Tobias oder Jörg Eberle bekamen auch noch eher unerfahrene Electrokünstler wie ein gewisser Rudy Ratzinger sowie Christian Pallentin eine Chance, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Jugend musiziert" vom Feinsten! “Blue Q” ist das Ergebnis ungebremmster Kreativität und Experimentierfreude und kann jedem Freund gelungener Spontanwerke wärmstens empfohlen werden! Leider ist die CD momentan nur bei oben genannter Adresse zu beziehen. JV

D.L.K. Zine #11 4/1997
Six And More Blue Q  ARCHEGON cd 16 tx-71
´Six And More is a project who came into beeing on the beginning of ´91, going, through the release of this cd Blue Q,over and over a concrete experimental sound based on improvisation, on the use of thirty-three electronic and electroacoustic instruments of the most various progeny and on the collective work of thirty-four musicians from as many projects/groups, who play together not more than twenty-one and not less than seven at a time, in five different places(in Germany) and live without overdubs. Of course the wished spontanety and the “free” essence of these sonoties result clear and will be daverse for some people, relaxing for other ones, interesting for most of you. A tasting of something different and strange doesn´t do nobody ham even if after some time, according to the listener, one could get annoied it depense on you.  In any case it is an absolute “multi”(multiforme,multimedia, multitimbric, multiplayed)compact disc. Mark Urselli-Schärer

Ebus Music News #1 9/1996
Six And More Blue Q ( ARCHEGON)
Das Beste aus 5 Experimentalkonzerten in jeweils wechselnder Besetzung mit insgesamt 35 Klangkünstlern. Es braust, es flirrt, nervt aber kaum - sprich: Die Musiker sind aufeinander eingegangen. Innovatib! (CD) **** Carsten Olbrich

Eclipse #27 7/1999
Six And More Blue Q ( ARCHEGON GON 1003)
Musik, das lernen wir doch schon in der Schule, ist eine akustische Wiedergabe von Rhythmen, Harmonien und Melodien (oder so ähnlich hat das der Lehrer rübergebröselt). Wenn es denn so streng definiert sein soll, so ist “Blue Q” von “Six And More” keine Musik. “Experimentelle Musik”, passt so in etwa, aber “Stimmungserzeugung durch Klänge oder Geräusche” oder gar “Erzählen mit Klängen” ist da schon noch etwas näher. “Six And More” ist ein rein experimentelles Projekt, dessen einzelnen Tracks immer aus “sechs oder mehr” Projektmitarbeitern erzeugt wurden. Jeder ist frei das zu wiedergeben, was er empfindet, und so entstehen sehr unterschiedliche Ausdrucksformen, die den Hörer faszinieren bis verwirren. Naja, was soll ich denn jetzt da noch mehr schreiben? Es ist echt schwierig, denn jeder Track ist doch anders. Jeder Track wurde von anderen improvisiert, und daher sind die über 30 Beteiligten auf der CD durchaus verständlich.Ach ja, kurioser Sound bedarf kurioser Instrumente, und erzeugt kuriose Titel: Ein paar Beispiele? OK, hier ein paar “Instrumente”: acoustic gadgets, “egg-timer”, “electric bread-cutter”, “matrix-printer”! Und gleich noch ein paar Titel: “Erstdurchquerung” (mein Lieblings-Impro), “Frau Paschulke bereitet Käsehäppchen”, “Tiefenbohrung”, “Müllpresse” und der Titel der auch die CD zieren könnte (wäre da nicht ein paar Engländer, die man sofort damit verbindet) “And now for something completely different”. Fe/2

Enter #11 Moogazynek 1996
Niemiecka oficyna Archegon wydala kompakt “Blue Q” -drugi z serii “Six And More”. Pierwszy zostal opublikowany w 1993 r.i.nosil tytul “Do Not Open!” Podstawowym zalozebiem jest, aby materialna plyty z tej serii tworzony bylprzez conajmniej 6 muzyków, ponadto poszczególne nagrania sa rezultatem improwizowanychsesji, na których uzywane sa rózne zródla dzwieku - glownie elektroakustyczne. “Blue Q” zawiera 16 utworów bedacych fragmentami sesji z lat 1992 - 1994, jakie odbyly sie w Berlinie, Monachium i Moguncji (Mainz). (AL)

Estrada & Studio, Moogazyn 09/1997
Six And More Blue Q
Plyta wienczy 5 lat istnienia projektu o nazwie Six And More. Wszystko zaczelo sie o stycznia 1991 r. Grupa muzyków spotkala sie w Monachium, by zrealizowac swoje artystycznewizje. Sednem sesji byla wspólna, swobodna improwizacja jako forma jednoczesnej komunikacji minimum szesciu muzyków no platformie, jaka sa elektroniczne i elektroakustyczne instrumenty. Owocem czterech pierwszychsesji, w których uczestniczylo w sumie 15 osób, byl album “Do Not Open!” wydany w grudniu 1993 r. “Blue Q” dokumentuje sesje, które odbyly sie miedzy sierpniem 1992 a wrzesniem 1994 w kilku miastach w Niemczech. Wziely w nich udzial 34 osoby reprezentujace rózne style, orientacje i technologie, a przy tym korzystajace z pozornie nie dajacych sie polaczyc ze soba dzwieków. Jak “skleic” zgrzytanie elektrycznej krajalnicy do chleba z brzmieniem rozka francuskiego, albo odglos elektrycznego noza i brzmieni skrzypiec? #A jednak udalo sie - te cztery “instrumenty” spotkaly sie razem az w trzech utworach; “Frühstöck”, “Neulich beim Vorsingen” i “Müllpresse”. Co z tego wyniklo? Caly album jest zbiorem struktur porazajacych latwoscia tworzenia. Tez mi sztuka - naladowac przestrzen masa dzwieków odbijajacych sie od scian bez ladu i skladu. Pochopny osad. Balaban jest tylko pozorny. Chaos wspólbrzmien i rytmów to zjawisko, z którym obcujemy na co dzien i jakos nam ono nie przeszkadza. inna rzecz, ze na ogól od jego pelni oddzielaja nas sciany mieszkania, zamkniete okno albo odleglosc. Na plycie te efekty atakuja nas silniej, zostaly bowiem podwójnie zageszczone - czasem trwania nagrania i przestrzenia pokuju, w którym go sluchamy. Osoby pogodzone z realiami wspólczesnej akustyki sluchajac “Blue Q” moga doswiadczyc specyficznych wzruszen. Ci, których odrzuci od glosników, przeczytawszy poprzednie zdanie, moga zastanowic sie nad tym, czy podoba sie im wspólczesny swiat; oze nawet odkryia do jakiego stopnia go wspóltworza i na ile sa wspólodpowiedzialni za to, ze rzeczywisosc krzyczy milionami glosów. Uswiadamiamy to sobie dopiero gdy Szesciu i Wiecej wciska nam do uszu “Blue Q”. I chwala im za to - inaczej mozna by pomyslec, ze wszystko jest w porzadku ... A co? nie jest? Artur Lason. Six And More Blue Q ARCHEGON GON 1003 CD TRACKS: 1  Open Now 2 Erstdurchquerung 3 Frühstück 4 Biotop 5 Flashback 6 Frau Paschulke Bereitet Käsehäppchen   7 Blue Q 8 Tiefenbohrung 9 Neulich Beim Vorsingen   10 Die Letzten Schritte 11 Hello Operator 12 Careless Business   13 Müllpresse 14 And Now For Something Completely Different 15 Schmuselied 16 Hey!

Fight Amnesia #9 1996
Six And More Blue Q ( ARCHEGON)
The new Six And More CD comes with a playtime of approx. 70 minutes and is the fruit of different live sessions of 34 musicians which occurred between August 1992 and September 1994, thus enriching the music of the original Munich.based project with the various musical backgrounds of the contributing musicians. The CD covers a wide spectrum of the experimental, avant-garde genre, and offers new and rather exciting horizons to the world of improvised, (basically) electronic music. Some of the tracks move in the direction of eerie soundtrack pieces, some others reflect the decaying character of modern industrial world, others come with a more ritual character, quite close to the sounds of nature. Anyway, you shouldn´t expect an easy-listening CD, since the present one is filled with a huge creativity and with the power of every individual involved, which finds its expression not only in each one´s personal abilities, but most of all in the communication by means of sounds.

Gecko #11 11/1996
ARCHEGON sent me the surprisinglyfresh 2nd CD by Six And More “Blue Q” (no other format avaiable but if you ask nicely your wishes come true) Lots of variation in sounds and noises especiallydue to thefact that 34 different musicians took part in this projectand most of the stuff is improvised. Of course good soundquality. Mostly instrumental experimental ambient everything. That´s what I would call an ariginal release. 25dm plus pstage. Also contact for a little distro concentrating on the same vein of sounds.

Goodsend Online 1997
Six And More Blue Q CD
A collection of live, improvised electronic music from 6 or more musicians at once (hence the name). Sounds range from nearly musique concrete collisions to subtle, atmospheric soundtracks with the occasional bleep or synth gurgling. Pretty interesting and unpredictable. (Archegon) Todd Zachritz

Hawkzine #43 12/1996
Blue Q: Six And More
Ebenfalls eine bemerkenswerte Platte, nur habe ich selber eine gespaltene Meinung daruber. Positiv ist meine Meinung, wenn ich Blue Q als Klangexperiment ansehe bei dem verschiedene Musiker auf einer anderen Ebene kommunizierten mit elektronischen Chiffren. Negativ ist meine Meinung, wenn nach Musik gesucht wird, da gibts kaum erkennbare Rhythmus oder Melodie, nebenbei gehört kanns auch nerven. Aber als Experiment geht´s durch, und da sind auch die lobenden Rezesionen angebracht; os steht “Line” No. 15 zitierend im Beiblatt”You´d tell me they come from another Galacy, I might believe ist!”

Klem NRW News 11/95
Die nächste CD von Six And More mit dem Titel “Blue Q” wird Anfang 1996 vom Label Archegon herausgebracht.

Klem NRW News 06/96
The release of "Blue Q"marks the 5th anniversary of the project "Six And More" , which came into being on Jan. 5th, 1991, when a handful of musicians gathered for a session in Munich to materialize their vision: Free collective improvisation as a medium of pure communication and interaction through sound by six and more musicians playing their electronic and electro-acoustic instruments. This was the common plattform of four sessions held in Munich, characteristic passages from whichappeared on "Do Not Open", released in Dec. 1993, and featuring 15 participants requesting quite heterogeneous styles of electronic music and related musical fields The present CD "Blue Q", comprising sessions between Aug. 1992 and Sept. 1994 captures the developement of "Six And More" from a closely-interacting Munich-based project to a series of sessions fanning out all over Germany, and thus enriching the music of "Six And More" with the various musical backgrounds, local styles, and instrumental setups of the individual musicians contributing to the project. On "Blue Q"you can hear 34 musicians representing the following groups and projects: Ampzilla´s Delight, Attraktoren, Be aural!, Bing, Brot mit Augen, Chicken to Kitchen- sound enterprises, Club of Chaos, Cruel, Die Traktor, Ecco la Musica, End-Art, Flow, Freundschaft, Generation Generator, Heisenberg Experiment, Impulse, La systema dolorosa, Maxwells Dämon, Monohirn, Négligé electronic underwear, Nobdrun, Orquesta Alka Salza, PAL, pen collage, Psychotische Träume, Rabenhirn, Research Garden, Schlachtvieh, Schmerz der Welten, Schultze & Schmidt, Sensor, Timeout, Travalla 4, Triangle, Wiesbadener Improvisations Ensemble, Wumpscut, Xerophyte, ZiZy. As the present CD is out, "Six And More" is in their "third phase". 1995 saw two concerts in Mülheim-Kärlich and Hamburg. Further sessions are scheduled for 1996, and the developement of the "Six And More" project will certainlyoffer some excitement and reach out into new spheres, which you, so we hope, won´t miss when "Six And More" in due course, release their third CD. Günter Schroth

Kultur News 7/1996
Six And More Spannende elektronische Improvisationen
Die Ursprünge von Six And More reichen zurück bis Anfang der 90er Jahre. Damals trafen sich in München eine Handvoll experimentierfreudiger Musiker, um sich in regelmässigen Sessions der freien kollektiven Improvisation zu widmen. Ihr Handwerkszeug: elektronische und elektro-akustische Instrumente, von analogen Synthesizern über Gitarren und Violinen bis hin zu Matrix-Printern, elektronischer Perkussion und schlichten Geräuschen. Der Name Six And More war dabei von vornherein Programm: aus einem kleinen intimen Projekt ist über all die Jahre ein polyphoner Klangkörper geworden, der Musiker und Musikerinnen aus völlig unterschiedlichen Szenen zu sporadischen Improvisationen vereinigt. “Blue Q” , in verschiedenen Sessions zwischen 1992 und 1994 live eingespielt (u.a. auch in der Mainzer Galerie Simulacrum) und soeben auf dem Mainzer Label Archegon veröffentlicht, versammelt nicht weniger als 34 verschiedene musikalische Instrumente und Köpfe, darunter Namen wie Dietmar Müller, Harald “Sack” Ziegler oder Günter Schroth. Herausgekommen ist ein äusserst vielschichtiges Sound- und Klangabenteuder, welches bei aller Nähe zu präzise collagiertem industriellem Noise das organische Miteinander nie vergisst. Dabei hat “Blue Q” mit aktuellem elektronischen Weichzeichnern wie Ambient oder Goa-Trance und anderen auralen Skulpturen definitiv nichts am Hut - Six And More pflegen einen musikalischen Diskurs, der als elektro-neurologiescher Trip den häuslichen Seelenfrieden schon mal erfrischend stören darf - und kann. Früher sagte man dazu wohl Avantgerde-Musik. Bezug über: Archegon.

Lockjaw 4 1997
Six And More Blue Q CD 70.43 - ARCHEGON
Live improvisation created by the use of various electronic and electro-acoustic instruments. Musically this is experimental, avant-garde electronics which take on a variety of styles such as deep spacy pieces, eerie soundtrack athmospherics and some tracks which are so strange they are unclassifiable. Without any doubt, easily the best improvised recording I´ve heard to date - a compelling listening experience which is rich in its diversity. Robert Maycock

Marble Moon 04/1997
Six And More Blue Q (CD ARCHEGON)
Dopo ben tre anni dallésordio “Do Not Open!” ritornano i tedeschi Six And More, una band elettronica che offre assoluta improvvisazione. Synths e chitarre a go go, a tratti jazzy e con nessuna melodia ben definita: il risultato é anticonvenzionale, quasi come se questa musica venisse da un altro pianeta. Sicuramente tutto e il contrario d tutto rispetto a ciò che vi sareste mai aspettato da un gruppo formato da un minimo di sei persone (ci sono infatti brani in cuivengono suonati anche 20 strumenti diversi!). Funny, isn´t it? Davide Morgera

Margen #8 1996
Blue Q
Os presentamos el segundo CD a cargo del proyecto Six And More, colectivo de libre improvisación basado en la interacción de seis o más músicos interpretando instrumentos electrónicos y electroacústicos. En este son 34 los músicos participantes en sesiones que se desarrollaron entre el 92 y el 94. En contra de lo que pudiera parecer a prori, y a diferencia de su anterior Do Not Open, Blue Q cuenta, entre sus virtudes, con una exquisita afinidad estética por parte de todos los músicos, nollegando a sospechar en ningún momento las, a menudo, insalvables diferencias estilisticas que cada uno de estos compositores muestra en sus respectivos proyectos en solitario. Blue Q es un trabajo espacial y atmosférico, a veces bruscamente desgarrado por rumores de elegancia post-industrial. Un CD abstracto de melodias desconstructivas y silueta expresionista que huye de cualquier academicismo. Rafa Dorado

Második Latas 1997
Six And More Blue Q CD ( ARCHEGON)
Atöbbféle felállásban készitett félvételek összesen harmincnégy zenész munkájának gyümölcsei a leglülönfélébb elektronikus zajkeltökkel (a felsorolástól eltekintek). Az impressziók úgyszintén ezerféle szinben pompáznak, az adott kompoziciókon belül sem könnyü nyakonragadni még visszatérö hangzásokat sem, bár végig észlelhetö egyfajta strukturális épitkezés, dúsulás, továbbgondolás. Hanggyüjtés egy sziliciummezön. (miséstöbb)

mécano Vol 1 #2 3/1997
Six And More Blue Q ARCHEGON CD (GON 1003), 71 minutes
Six And More is a collective of musicians working in the electronic and electro-acousitc fields. Blue Q marks the fifth anniversary of this project (now in it´s “third phase”). In groups of six and more, these musicians improvise with the aim of establisching a “medium of pure communication and interaction through sound”. Utilising a large collection of conventional and more exotic instruments (e.g. egg-timer, electronic bread-cutter), the participating 34 musicians (including Nélgigé-electronic underwear, P.A.L. and :Wumpscut:) offer 16 tracks of quirky, yet atmospheric, electronics. Six and More is a fascinating and ambitious project - I look forward to hearing their forthcomming “forth phase” recordings (AK)

Metamorphic Journeyman 2001
Six And More Blue Q ARCHEGON GON 1003 CD TRACKS: 1 "Open Now" 2 "Erstdurchquerung" 3 "Frühstück" 4 "Biotop" 5 "Flashback" 6 "Frau Paschulke Bereitet Käsehäppchen"   7 "Blue Q" 8 "Tiefenbohrung" 9 "Neulich Beim Vorsingen"   10 "Die Letzten Schritte" 11 "Hello Operator" 12 "Careless Business"  13 "Müllpresse" 14 "And Now For Something Completely Different" 15 "Schmuselied"   16 "Hey!"
 SIX AND MORE - what can one say? Originally intended as a sort of musician's collective brought together in a conceptually crazy project. On this album, they have rounded up 34 musicians from a modest mountain of groups - too many to mention here at this time. Several which sound familiar include CHICKEN TO KITCHEN, HEISENBERG EXPERIMENT, NÉGLIGÉ - ELECTRONIC UNDERWEAR, SENSOR, WIESBADENER IMPROVISATIONS ENSEMBLE & WUMPSCUT. And if this isn't enough to raise your interest, the 'instrument' listing, which the various musicians mix & match, include such bizarre things as CD-player, egg-timer, electronic bread-cutter, electronic knife, electronic mixer, feedbacks, French Horn, Grohnium, matric-printer, minidisc, sh'tendo & violin. But this gives little hint as to the music they create. You'd think the results would be a mess of chance, 'found' noise, but it's far from that. If you have happened upon either SIX AND MORE or NÉGLIGÉ - ELECTRONIC UNDERWEAR before, you'll know what to expect - bizarre soundscapes which improvise around dreamstate raw electr(on)ic Jazz sprawls, R2D2 wows and warps, gurgles, splutters and flutters. It's what the Hi-Tech Junk-Culture of "Blade Runner" may have sounded like had not VANGELIS turned it into a pastel grandeur. It's the sound of a society so at home with gadgetry that they take it for granted, and somehow the gizmos have managed to themselves mature, to grow without losing their intrinsic non-biological quirkiness. But also it colours a world where life - with the exception of human - has been driven so far to the edge of extinction that few have seen living creatures other than those which have been cloned and synthesized in labs. It's a world of acid rain eating away at the very fabric of our world; of global warming bringing the toxic waters closer to us every passing day. And somewhere, in the gunk-soaked corners of the towers of trash, nature has taken a hand and is breathing a form of life into the very fabric of our techno-glutton culture - creating primordial life forms from discarded circuit boards and broken machines. And when these new life forms finally cry their multifarious voices in the natal shock of sudden awareness of self - this is where SIX AND MORE placed their microphones.There's very little here that could be regarded as 'music' - you can't dance to it, you can't sing along, and the chances of you carrying one of these themes in your head and whistling it as you go about your life is almost nil. But, dear friend, do not let this put you off - instead embrace the combined beauty and ugliness of this music, bask in the plethora of colours which seem so unfamiliar as to hurt the eye. What you have here is a puzzle box, a conundrum of electronic extremes, a gallery of aural sculptures from the World Beyond. If you grew up with the chunky mindscapes of DR. WHO, the BBC RADIOPHONIC WORKSHOP's primitive foray into weird worlds, then this, a product very much of our 21st Century world, will thrill you anew. Concrete Music has always tended, at it's best, towards subtlety. And this album is no exception.

My Way #39 10/1996
Six And More, “Blue Q”
“Blue Q” ist die zweite CD des freien Münchner Improvisations-Kollectivs für elektronische und elektroakustische Musik. Gruppenkonzept ist das improvisierte Spiel als Medium für Kommunikation und Interaktion durch Klang, den gleichzeitigsechs und mehr Musiker mit ihrem Equipement erzeugen. Einschlägig bekannte Mitspieler sind Harald “Sack” Ziegler, Karl F. Gerber, Wolfgang Foag und Archegon-Betreiber Günter Schroth. Das Spektrum der Instrumente umfasst dabei alles vom Synthesizer und Drum-Computerüber Stimme und Violine bis hin zu Brotschneidemaschine, Eieruhr, Mixer und “Grohnium”. Nicht aber, dass den zuhörer der Sound-Overkill niederstrecken würde: Six And More gelingt ein durchgehend sehr komplexes, aber immer strukturiertes, feinfühliges Klangbild, das natürlich radikal ist, dabei aber eine ausserordentliche Musikalität erreicht. Und für Fans von unverbrauchten, ungewöhnlichen und spannenden Klängen ist “Blue Q” in seiner Vielfalt ohnehin eine Goldgrube. “Eine beharrlich geräuschvolle und gewissenhafte Industrial-Big-Band” kann man- beziehungsweise das englische Wire-Magazine- Six And More natürliche auch nennen.

Odradek #3 1998
ARCHEGON GON 1003 CD 70 min, 1996
Günter Schroth ist seit 1991 der Ornganisator der freien Improvisationsgruppe Six And More, die von einer Handvoll Musiker in München gegründet wurde. Seitdem fanden dort, wie auch in Mainz, Berlin und nicht zuletzt auch in Hamburg, Sessions mit 6 und mehr Musikern statt. Das Besondere an diesen Zusammentreffen ist das rein elektroakustische und elektronische Instrumentarium, dem ja oft eine Unflexibilität in der Handhabung nachgesagt wird. Das dem nicht so ist, beweisen Six And More auf Blue Q. Hier wurden die besten Momente der Auftritte Herausgefiltert, ohne sie nachträgkich zu bearbeiten. Dies ist auch gar nicht vonnöten: es entstehteine äusserst flirrende und lebendige Struktur, die mich oft an die frühe Elektro-Akustische Mousik des INA-GRM Studios in Paris erinnerte, ohne an Aktualität, Spannung und Frische verloren zu haben. Helau! TBC

Progressive Newsletter 7/1998
Six And More, “Blue Q” (70:43), Archegon, 1996)
Six And More ist eigentlich mehr ein Projekt, denn eine Band. Am 5. Januar 1991 trafen sich in München mehrere Musiker, um ihre Vision von freier Improvisation auf elektronischen und elektroakustischen Instrumenten zu verwirklichen. Über die Jahre wurden immer mehr Musiker aus Deutschland eingeschlossen, um schließlich auf dem vorliegenden “Blue Q” Album 34 Künstler aus den verschiedensten Bands und Projekten bei Aufnahmen in fünf Sessions zu vereinen.So ehrgeizig und interessant dieses Projekt, so gewöhnungsbedürftig auch die Umsetzung. Von Musik zu sprechen ist recht vermessen, denn die verschiedenen Geräusche, Klänge, das Pulsieren der Elektronen und dissonanten Klänggemälde verschmelzen zwar irgendwie avantgardistisch ineinander, mehr als ein elektronisches Wirrwarr mag ich aber nicht zu vernehmen.Ohne dramaturgische Vermittlung folgt ein “Lied” nach dem anderen, ohne daß man ein zusammenhängendes Konzept erkennen mag und eher denkt, dass der CD Player gleich explodiert. Für die vielen Musiker und Elektronikfreaks sicherlich ein Heidenspass. Ich kann nur mit dem beliebten Zitat von Herbert Grönemeyer schliessen “Was soll das?”. KS

Repulsive
SIX AND MORE - Blue Q Archegon GON 1003 Germany – 1996 CD
- Second release of the live project "Six and More". This project is describet as a "free collective improvisation as a medium of pure communication and interaction through sound by six and more musicians playing their electronic and electro-acoustic instruments." - Rudy R. participates on the track "Open Now", recorded live in München (05/December/1992).  - Also colaborated in this track: Christian Pallentin (P·A·L) and Richard Donhauser (Nobdrum). - This CD comprises the live sessions between Aug. 1992 and Sept. 1994 and features 34 musicians from various groups and projects. tracklist  01. Open Now
  02. Erstdurshquerung   03. Früstück 04. Biotop 05. Flashback   06. Frau Paschulke bereitet Käsehäppchen   07. Blue Q   08. Tiefenbohrung 09. Neulich beim Vorsingen   10. Die letzten Schritte 11. Hello Operator   12. Careless Business   13. Müllpresse 14. And now for something completly different  15. Schmuselied   16. Hey!

Richerche 1996
Discendono in linea diretta da Stockhausen e da chi era avvezzo rovinarsi le vacanze tra Colonia e Darmstadt, le vitalistiche e glaciali geometrie elettroniche proposte dal collettivo Six And More, oltre trenta elementi provenienti dai piú disparati gruppi dellúnderground elettro-teutonico Négligé, Chicken to Kitchen, Wumpscut...) . Fortunatamente in Blue Q (Archegon) lástrattismo timbrico di scuola divisionista risulta mitgato dal pur parco impiego di suoni elettroacustici e concreti (7). Nicola Catalano

Sphärenklänge 1998
Six And More “Blue Q”  1. Open Now (4:13) 2. Erstdurchquerung (10:08) 3. Frühstück (1:12) 4. Biotop (3:10) 5. Flashback (5:53) 6. Frau Paschulke Bereitet Käsehäppchen (1:32) 7. Blue Q (6:58) 8. Tiefenbohrung (6:39) 9. Neulich Beim Vorsingen (1:03) 10. Die Letzten Schritte (5:27) 11. Hello Operator (4:42) 12. Careless Business (3:54) 13. Müllpresse  (4:05) 14. And Now For Something Completely Different (1:44) 15. Schmuselied (7:28)   16. Hey! (1:23) Gesamtspielzeit: 70:43 1996, CD ADD, 16 Titel
Wer wirklich was GANZ ANDERES möchte, die “Schnauze voll” hat von ewig süß-schmalzigen Melodien, endlos erscheinenden Sequenzen, Rhythmen Beats und was es sonst bisher in diesem ewigen Kreislauf noch alles gab, der kann sich “das hier mal reinziehen”. Was ihn/ihr/es/.. erwartet? Nun, “Six And More” sind mal wirklich ein gazn außergewöhnliches Musikprojekt und ein jedermann dürfte bei diesem Klangspiel genau so überrascht über diese “Musik” sein wie damals, als ein afrikanischer Stammesangehöriger mit einem grossen Fragezeichen im Gesicht die erste Colaflasche fand (“Die Götter müsssen verrückt sein”). Prinzip: Ein paar Leute spielen ohne jegliches Kopnzept und ohne zu wissen was der andere macht, einfach darauf los. Von den bis zu 33! Musiker (oder Klanggestaltern) wird jeweils ein Instrument gespielt. Wie das Klingt? Am besten anhören... Für die wirklich außergewöhnliche Idee ein... BEMERKENSWERT

Tapedepartment Radioshow #57 1996
Six And More: “Biotop” from CD “Blue Q”
... imagine all in all 34 musicians creating unusual sounds/scapes/atmospheres live on stage, take the best results put in one CD, out comes “Blue Q” - it´s alwaysdifficult (if not impossible) to really describe such aproduct with words, so if you have an open mind, looking for a differen expression in sound Six And More is for you!! Journeys for your mind! Ask for the catalog of ARCHEGON, adventure in sound is guaranteed!!!. Lord Litter

Tr@nsdub@lity #35 12/1996
Tonalités extremes, mais presque sans danger cette fois: SIX AND MORE, “BlueQ”[Archegon]. Musique improvisée, concréte, acoustique et électronique (au sens strict). Combien sontils pour réaliser cette fausse cacophonie? Six ou plus? En solitaire, Robin Storey continue de développer ses atmosphères e´tranges et éthérés à partir de séquences répétitives maisévolutives, de loops sur des bribes de vocaux et de fragments rythmiques. L@urent Diouf

Under the Flag 1996
Six And More Blue Q
Not less than 34 musicians used 38 instruments, from the egg-timer to the electronic bread-cutter without forgetting more usual ones. Six And More is more a concept than a band. It is the result of the meeting of an unlimited quantity of musicians (but six at least) during which every one is totally free to ramble with his instruments, witourt any rule. The result is quite... amazing: sixteentracks (from 1´03´´ to 10´08´´) made with strange sounds coming from outer space, rising in the voices, piercing electronic noises and then suddenly deeper. Really unexpectedBlue Q and Do Not Open! (the previous release by Six And More) will put you into an ultimate trance made with questions but never with answers. DD

Vital Weekly #55 10/1996
Six And More Blue Q (CD by ARCHEGON)
Six And More is definitely one of the more interesting groups, concept wise. Six or more musicians communicate via mail, sending each other electronic and electro-acoustic sopund material, which is finally enited by Günter Schrothin Munich. In total 34 musicians from all over Germany took part in this venture, resulting in 16 tracks. Most of these tracks have indeed an improvised character, of which the results are not easy to follow. This is the music of Stockhausens sons and daughters (although I couldn´t find that many woman on the roster) and they use a wide variety of sound sources form digital systhesizers to the electronic bread cutter and back. This is not an easy to access product, but then again: should it be? If you want demanding music, this is the place to be.

Wire Issue 152 October 96
Six And More Blue Q ARCHEGON GON 1003 CD
Assiduously noisy and earnest Industrial big band playing everything form E-bow to electric bread-cutter, as busy as hell form the first chord and big on aleatory theatrics and Situationist hyperactivity, yet still managing to avoid the classic error that too often befalls such music: Six And More never make xou feel yelledat, hectored or grabbed by the lapels. This is radical music that doesn´t need button badges to tell you how radical it is. Better than that are the ghostly recollections of 70s analogue technology that flit in and out of the music, as though the group hat stumbled upon a cellar full of old Polymoogs. Kind of an electronic palimpest - bold new primary-colour stokes painted over the delicate pointillism of another era.

Zona Tóxica #2 10/1997
Six And More / Blue Q
70 minutos de improvisaciones realizadas por 34 músicos immersos en la onda experimental vanguardista. Básicamente música electrónica llena de creatividad ambiental con una interacción musical muy agradable. Poducción: release contacto: ARCHEGON


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Date I put the review on this site

Repulsive

14.01.02

Klem NRW News 11/95

09.09.01

Estrada & Studio 09/1997

01.09.01

Klem NRW News 06/96

01.09.01

Enter #11 Moogazynek 1996

01.09.01

Tapedepartment Radioshow #57 1996

01.09.01

AZ Mainzer 09/1996

01.09.01

Tr@nsdub@lity #35 12/1996

01.09.01

Alien #4 02/1997

01.09.01

Bad Alchemy #28 07/1997

01.09.01

Kultur News 7/1996

01.09.01

Daily Grind #8 #10/1996

01.09.01

Progressive Newsletter 7/1998

01.09.01

Eclipse #27 7/1999

01.09.01

Sphärenklänge 1998

01.09.01

Ebus Music News #1 9/1996

01.09.01

Odradek #3 1998

01.09.01

Goodsend Online 1997

01.09.01

Margen #8 1996

01.09.01

Vital Weekly #55 10/1996

01.09.01

Richerche 1996

01.09.01

Marble Moon 04/1997

01.09.01

My Way #39 10/1996

18.08.01

Die Pest #5 12/1996

18.08.01

Gecko #11 11/1996

18.08.01

Hawkzine #43 12/1996

18.08.01

Bizarre #9 1997

18.08.01

Fight Amnesia #9 1996

17.08.01

Auf Abwegen #21 1997

17.08.01

D.L.K. Zine #11 4/1997

16.08.01

Dark Zone 1996

15.08.01

Metamorphic Journeyman 2001

13.08.01

Zona Tóxica #2 10/1997

11.08.01

Artefact #2 1997

11.08.01

Lockjaw 4

11.08.01

Második Latas 1997

11.08.01

mécano Vol 1 #2 3/1997

11.08.01

Under the Flag 1996

27.05.01

Wire Issue 152 October 96

27.05.01

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